WUFI® Corr Version 2 – Beurteilung des Korrosionsrisikos

Schäden an Gebäuden sind häufig auch auf Korrosion von metallischen Befestigungsmitteln und Bewehrungen zurückzuführen. Wenn eine Metalloberfläche mit hoher Feuchte in Verbindung kommt, kann Korrosion stattfinden, außer, das Metall ist durch eine alkalische Umgebung geschützt. Korrosion kann das Metall angreifen und Oxide erzeugen, die sich ausdehnen und zur Ablösung der Deckschicht führen. Dies ist nachteilig für die Dauerhaftigkeit der Konstruktion und stellt eine Herausforderung für die Sanierung dar. Im Umgang mit historischen Gebäuden wird das Sanierungsproblem sogar noch komplizierter, da meist nicht-invasive und reversible Verfahren gefordert werden. Hier stellt die Begrenzung der Korrosionsrate durch Steuerung der Temperatur- und Feuchteverhältnisse im Bauteil oft die einzige Möglichkeit einer Lösung dar.

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Lokalklimagenerator

Der Lokalklimagenerator wurde im Rahmen des vom BMWi geförderten Forschungsprojektes „Klimamodelle“ vom Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP) entwickelt. Er ermöglicht die Anpassung von Referenzklimadatensätzen auf die spezifischen lokalen Gegebenheiten, wie z.B. die Nähe zu einem Gewässer oder eine innerstädtische Lage. Ebenso ist über eine Anpassung auf die lokalen Wind- und Niederschlagsverhältnisse – also die Schlagregenbelastung – möglich, was z.B. bei innen gedämmten Bauteilen eine maßgebliche Größe darstellt. Weitere Informationen zu den verwendeten Anpassungsfunktionen können dem Abschlussbericht entnommen werden. Contine reading →

Umschlaufter Sparren eindimensional! – Neuer Praxis-Leitfaden zur vereinfachten Berechnung umschlaufter Sparren

Wird ein geneigtes Dach im Zuge einer Sanierung nachträglich mit einer Zwischensparrendämmung versehen, wird häufig die Verlegung einer dampfbremsenden Folie erforderlich. Bei der Sanierung von außen ist eine gängige Variante die Verlegung mit Umschlaufung der Sparren. Dabei wird die Folie von außen um die freigelegten Sparren geführt und mit Anpressleisten seitlich am Sparren befestigt. Dabei gilt es allerdings folgendes zu beachten:

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Forschungsprojekt Klimamodelle abgeschlossen!

Je höher der Dämmstandard von Bauteilen ausfällt, desto weniger Wärme steht für deren Trocknung zur Verfügung. Bei dichterer Bauweise steigt zudem die Raumluftfeuchte. Beides zusammen bedingt auch höhere Anforderungen an den Feuchteschutz, der heute zunehmend mit Hilfe hygrothermischer Simulationsverfahren wie zum Beispiel mit WUFI® überprüft wird. Diese Verfahren benötigen geeignete Klimadaten. Um die noch vorhandenen Lücken zu schließen, wurden im Rahmen des Projekts u.a. folgende Themen bearbeitet:

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Veranstaltungshinweis: Fachsymposium Dämmstoffe und Dämmsysteme

150x100_News_Fachsymposium-DämmstoffeIm Rahmen des Fachsymposiums werden innovative Produkte und Erkenntnisse aus der Forschung im Bereich der Gebäudedämmung vorgestellt. Die Einsatzmöglichkeiten und -grenzen unterschiedlicher Wärmedämmsysteme und -materialien werden diskutiert und bisher wenig beachtete Vorteile der Gebäudedämmung vorgestellt.

Wann: 11. Oktober 2016
Wo: Fraunhofer Institut für Bauphysik IBP in Stuttgart

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Anleitung zur Einbindung eines Postprozessors

Dieser Postprozessor demonstriert das einfache Einbinden eines Postprozessors in WUFI®. Er zeigt lediglich die von WUFI® übergebenen Daten an, führt aber keine Auswertungen durch. Anleitung und Dokumentation liegen bei.

Laden Sie die Datei herunter und entzippen Sie sie in das gewünschte Verzeichnis. Tragen Sie mit einem Texteditor in der Datei ID_100.ini den Pfad auf den Postprozessor und sein Programm-Icon ein und kopieren Sie die Datei in WUFI®s PostProc-Verzeichnis. Beim nächsten Start zeigt WUFI diesen Postprozessor in seiner Postprozessor-Leiste an.

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